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MPU Fragen 2025/2026: Typische Fragen, Antwortlogik & Gutachter-Perspektive

MPU Fragen – Welche Fragen stellt der Gutachter?

Welche Fragen kommen im psychologischen MPU-Gespräch wirklich vor? In diesem Leitfaden erfahren Sie für jede typische Frage, was der Gutachter damit prüft, welche Antwortrichtung überzeugt – und welche Fehler zum Durchfallen führen. Kein auswendig lernbarer Katalog, sondern das Denkgerüst, das Sie wirklich brauchen.

  1. 1 Kein offizieller Fragenkatalog: Die MPU kennt keine festgelegten Fragen – aber klare Muster, die bei jeder Begutachtung wiederkehren.
  2. 2 4 Themenbereiche bei jeder MPU: Einsicht → Ursachenverständnis → konkrete Veränderung → Rückfallprävention.
  3. 3 90 % der Antworten sind individuell: Auswendig lernen funktioniert nicht – der Gutachter erkennt einstudierte Antworten sofort.
  4. 4 Fragebogen ≠ Gespräch: Beide Teile sind wichtig, und Widersprüche dazwischen gehören zu den häufigsten Durchfallgründen.
  5. 5 „Fangfragen" sind keine Fallen: Es sind Konsistenz-Checks, die prüfen, ob Ihre Aussagen zusammenpassen.

Warum ein „MPU-Fragenkatalog" allein nicht reicht

Bevor wir in die konkreten Fragen einsteigen, eine wichtige Erkenntnis vorweg: Fast jede Webseite zum Thema „MPU Fragen" betont, dass es keinen festen Fragenkatalog gibt – und liefert dann trotzdem genau das: eine Liste mit 10, 20 oder 50 Fragen. Wir machen das auch, und das ist auch richtig so, weil es Ihnen hilft, sich mental auf das Gespräch vorzubereiten. Aber die Fragen zu kennen ist nur die halbe Miete.

Der Grund: Die Schwierigkeit der MPU liegt nicht in den Fragen, sondern in der Antwortlogik. Der Gutachter arbeitet nach den Beurteilungskriterien (4. Auflage, 2022) und prüft mit jeder Frage ein bestimmtes Kriterium. Wenn Sie das Kriterium verstehen, können Sie authentisch antworten. Wenn Sie nur die „richtige Antwort" kennen, scheitern Sie spätestens bei der ersten Nachfrage.

In MPU-Foren und Communities liest man immer wieder Erfahrungsberichte von Betroffenen, die trotz intensiver Vorbereitung durchgefallen sind – und es oft nicht verstehen. Der häufigste Grund: Sie haben Antworten vorbereitet, aber die Denkweise dahinter nicht verinnerlicht. Der Gutachter merkt sofort, wenn jemand eine einstudierte Antwort abruft statt aus echter Reflexion heraus spricht. Die Stimme klingt anders, die Wortwahl wirkt unnatürlich, und bei gezieltem Nachhaken bricht das Konstrukt zusammen.

Deshalb haben wir diesen Artikel anders aufgebaut als die meisten: Sie bekommen nicht nur die Fragen, sondern für jede Frage erfahren Sie, welches Beurteilungskriterium der Gutachter damit prüft, in welche Richtung eine überzeugende Antwort geht und welche typischen Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten. Nutzen Sie die Fragen als Denkgerüst für Ihre persönliche Vorbereitung – idealerweise unterstützt durch einen strukturierten Vorbereitungskurs, der Sie durch die Selbstreflexion begleitet.

Die zwei Arten von MPU-Fragen: Fragebogen und psychologisches Gespräch

Viele Betroffene wissen nicht, dass es bei der MPU zwei verschiedene Fragentypen gibt. Das Missverständnis führt regelmäßig zu vermeidbaren Fehlern – insbesondere, wenn der schriftliche Fragebogen und das mündliche Gespräch nicht zusammenpassen. Lesen Sie dazu auch unseren ausführlichen Artikel zum kompletten MPU-Ablauf.

Teil 1 der MPU

Der schriftliche Fragebogen

Wird zu Beginn ausgefüllt. Enthält standardisierte Fragen zu Lebenslauf, Deliktgeschichte, Konsumverhalten und persönlicher Situation. Ihre Angaben hier bilden die Grundlage für das anschließende Gespräch – jeder Widerspruch wird vom Gutachter angesprochen.

Kernstück der MPU

Das psychologische Gespräch

Dauert 45–75 Minuten und ist individuell. Es gibt keine Standardfragen, aber klare Themenbereiche aus den Beurteilungskriterien (4. Auflage, 2022). Der Gutachter folgt diesen Kriterien – und passt seine Fragen an Ihre Akte und Ihre Antworten an.

Häufigster Fehler: Im Fragebogen schreiben Sie, dass Sie „nur gelegentlich" getrunken haben. Im Gespräch erwähnen Sie regelmäßige Feierabend-Biere. Der Gutachter erkennt den Widerspruch sofort – und interpretiert ihn als fehlende Einsicht. Achten Sie auf absolute Konsistenz zwischen beiden Teilen.

Die Beurteilungskriterien – das Regelwerk, nach dem jeder Gutachter arbeitet – unterteilen die Bewertung in vier zentrale Bereiche: Deliktanalyse, Ursachenverständnis, Stabilitätsprognose und Rückfallprävention. Jede einzelne Frage im Gespräch dient dazu, mindestens einen dieser Bereiche zu prüfen. Wenn Sie das verstanden haben, verlieren die Fragen ihren Schrecken.

Die 10 Fragen, die bei jeder MPU gestellt werden

Die folgenden Fragen – oder sehr ähnliche Varianten davon – kommen unabhängig vom Anlass bei praktisch jeder MPU vor. Für jede Frage erfahren Sie, was der Gutachter damit wirklich prüft, in welche Richtung eine überzeugende Antwort geht und welcher typische Fehler zum Durchfallen führt. Nutzen Sie diese Übersicht nicht als auswendig lernbaren Katalog, sondern als Denkgerüst für Ihre eigene, ehrliche MPU-Vorbereitung.

1

„Warum sind Sie heute hier?"

Was der Gutachter prüft: Delikteinsicht. Können Sie klar benennen, was passiert ist, und übernehmen Sie Verantwortung? Oder weichen Sie aus, verharmlosen oder schieben die Schuld auf äußere Umstände?

Gute Antwortrichtung: Benennen Sie das Delikt sachlich und konkret. Zeigen Sie, dass Sie verstehen, warum die Behörde eine MPU angeordnet hat – und dass Sie das nachvollziehen können. Beispiel: „Ich bin hier, weil ich mit 1,4 Promille Auto gefahren bin und dadurch mich und andere gefährdet habe."

Typischer Fehler: „Man hat mir den Führerschein weggenommen." – Die passive Formulierung signalisiert fehlende Eigenverantwortung. Oder: „Ich hatte nur zwei Bier und Pech mit der Kontrolle." – Verharmlosung bei hohem BAK-Wert.

2

„Beschreiben Sie die Umstände Ihres Delikts."

Was der Gutachter prüft: Selbstreflexion und Ehrlichkeit. Können Sie den Tatabend detailliert und realistisch schildern? Stimmt das mit der Akte überein?

Gute Antwortrichtung: Schildern Sie den Tag chronologisch: Was war davor? Wie kam es zur Entscheidung zu fahren? Was haben Sie gefühlt? Zeigen Sie, dass Sie sich intensiv mit dem Abend auseinandergesetzt haben – nicht erst seit gestern.

Typischer Fehler: Lückenhafte Erinnerung bei moderaten Promillewerten. Wer mit 1,1 ‰ „nichts mehr weiß", wirkt unglaubwürdig. Ebenso problematisch: Der Bericht klingt wie aus einem Ratgeber abgelesen statt persönlich erlebt.

3

„Welche Konsequenzen haben Sie gezogen?"

Was der Gutachter prüft: Konkrete Verhaltensänderung. Gibt es einen erkennbaren Bruch zwischen dem Verhalten vor dem Delikt und jetzt? Oder bleibt es bei Absichtserklärungen?

Gute Antwortrichtung: Benennen Sie konkrete, überprüfbare Veränderungen: Abstinenz seit Monat X, neue Gewohnheiten, veränderte soziale Kontakte, Therapie oder Coaching. Je konkreter und alltäglicher die Beispiele, desto glaubwürdiger.

Typischer Fehler: „Ich trinke nur noch ein Glas Wein zum Essen" – bei einer Alkohol-MPU mit hohem Promillewert klingt das nach Bagatellisierung. Oder: Nur externe Konsequenzen nennen (Führerschein weg, Geldstrafe), ohne innere Veränderung.

4

„Was waren die persönlichen Gründe für Ihr Verhalten?"

Was der Gutachter prüft: Ursachenverständnis auf psychologischer Ebene. Das ist die Kernfrage der gesamten MPU – und die, an der die meisten scheitern. Der Gutachter will wissen, ob Sie verstanden haben, warum Sie persönlich in diese Situation gekommen sind.

Gute Antwortrichtung: „Persönliche Gründe" im verkehrspsychologischen Sinne sind nicht „Ich hatte einen schlechten Tag". Gemeint sind tiefer liegende Muster: Umgang mit Stress, Selbstüberschätzung, Gewohnheiten aus dem sozialen Umfeld, mangelnde Selbstwahrnehmung beim Trinken, Vermeidungsverhalten. Zeigen Sie, dass Sie diese Muster erkannt haben und aktiv dagegen arbeiten.

Typischer Fehler: Externe Ursachen benennen (Jobstress, Trennung, Feier) ohne den Bezug zur eigenen Person herzustellen. Der Gutachter denkt: „Viele Menschen haben Stress – warum hat genau diese Person betrunken Auto gefahren?"

Warum ist die Frage nach den persönlichen Gründen so schwierig? Weil sie echte Selbstreflexion erfordert – und die meisten Betroffenen das im Alltag nicht gewohnt sind. Es geht nicht darum, sich schlecht zu machen, sondern darum, ehrlich die inneren Mechanismen zu benennen, die zum Delikt geführt haben. Das unterscheidet eine gute MPU-Vorbereitung von reinem Faktenwissen.
5

„Was hat sich in Ihrem Leben seit dem Vorfall verändert?"

Was der Gutachter prüft: Stabilitätsprognose. Sind die Veränderungen nachhaltig und im Alltag verankert – oder nur oberflächlich für die MPU inszeniert?

Gute Antwortrichtung: Beschreiben Sie Veränderungen auf mehreren Ebenen: Verhalten (was tun Sie anders?), Einstellung (was denken Sie anders?), soziales Umfeld (welche Kontakte haben sich verändert?), Freizeitgestaltung. Konkrete Alltagsbeispiele sind Gold wert.

Typischer Fehler: Nur auf den Führerschein bezogene Änderungen nennen: „Ich fahre jetzt immer nüchtern." Das ist das Minimum, keine Veränderung. Der Gutachter will sehen, dass sich Ihr gesamter Umgang mit Alkohol oder Drogen gewandelt hat.

6

„Wie haben Sie sich auf die MPU vorbereitet?"

Was der Gutachter prüft: Eigeninitiative und Ernsthaftigkeit. Haben Sie sich professionell vorbereitet? Haben Sie sich mit Ihrem Verhalten auseinandergesetzt – oder nur einen Fragenkatalog auswendig gelernt?

Gute Antwortrichtung: Benennen Sie Ihre Vorbereitungsschritte ehrlich: Einzelberatung, Online-Kurs, Literatur, Selbstreflexion, Gespräche mit Vertrauenspersonen. Zeigen Sie, dass die Vorbereitung Teil eines echten Veränderungsprozesses war – nicht nur Prüfungs-Training.

Typischer Fehler: „Ich habe im Internet gelesen" reicht nicht. Ebenso problematisch: Behaupten, keine Vorbereitung gebraucht zu haben – das wirkt überheblich, besonders bei der aktuellen Durchfallquote.

7

„Wie würden Sie in einer ähnlichen Situation heute reagieren?"

Was der Gutachter prüft: Rückfallprävention und Handlungsalternativen. Haben Sie konkrete Strategien entwickelt – oder hoffen Sie einfach, dass es nicht wieder passiert?

Gute Antwortrichtung: Schildern Sie eine realistische Situation (Feier, Stress, sozialer Druck) und erklären Sie Schritt für Schritt, wie Sie heute anders handeln würden. Dabei geht es nicht nur um „Ich nehme ein Taxi" – sondern um die innere Haltung, die dazu führt, dass die Situation gar nicht erst entsteht.

Typischer Fehler: Unrealistische Vermeidungsstrategien: „Ich gehe auf keine Partys mehr." Das klingt nach Vermeidung statt Bewältigung und ist auf Dauer unglaubwürdig.

8

„Welche Strategien haben Sie gegen einen Rückfall?"

Was der Gutachter prüft: Konkretisierung und Realitätsnähe der Rückfallprävention. Das geht über Frage 7 hinaus und zielt auf ein dauerhaftes Konzept ab.

Gute Antwortrichtung: Benennen Sie mehrere Ebenen: persönliche Warnsignale, die Sie kennen und erkennen; Vertrauenspersonen, mit denen Sie offen sprechen; Alternativen in Risikosituationen; ggf. professionelle Unterstützung. Je konkreter und persönlicher, desto besser.

Typischer Fehler: Allgemeinplätze wie „Ich passe einfach auf." Oder nur eine einzige Strategie haben – das wirkt nicht durchdacht.

9

„Welche Bedeutung hat der Führerschein für Sie?"

Was der Gutachter prüft: Motivation. Ist die Motivation rein führerscheinbezogen (extrinsisch) – oder gibt es eine echte innere Überzeugung, dass die Veränderung sinnvoll ist (intrinsisch)?

Gute Antwortrichtung: Natürlich dürfen Sie sagen, dass Sie den Führerschein brauchen. Aber ergänzen Sie: Die Veränderung in Ihrem Verhalten wäre Ihnen auch ohne MPU wichtig geworden. Zeigen Sie, dass der Führerschein nicht der einzige Grund für die Auseinandersetzung mit Ihrem Verhalten ist.

Typischer Fehler: „Ohne Führerschein verliere ich meinen Job." – Rein externe Motivation ohne Bezug zu persönlicher Entwicklung. Der Gutachter fragt sich dann: Was passiert, wenn der Führerschein da ist – fällt die Motivation weg?

10

„Wie beurteilen Sie Ihr früheres Verhalten?"

Was der Gutachter prüft: Reflexionstiefe. Können Sie Ihr Verhalten differenziert einordnen – jenseits von „das war dumm"? Erkennen Sie Muster?

Gute Antwortrichtung: Zeigen Sie, dass Sie Ihr Verhalten im Kontext sehen: Welche Einstellungen, Gewohnheiten oder Fehleinschätzungen steckten dahinter? Was haben Sie über sich selbst gelernt? Welche blinden Flecken haben Sie erkannt?

Typischer Fehler: Übertriebene Selbstgeißelung: „Ich war ein furchtbarer Mensch." Klingt einstudiert. Ebenso schlecht: Flache Selbstkritik wie „Ich habe einen Fehler gemacht, kommt nicht wieder vor" – ohne Erklärung, warum nicht.

Wichtig: Diese 10 Fragen decken die Grundstruktur jeder MPU ab. Je nach Anlass – ob Drogen, Alkohol oder Punkte – kommen weitere anlassspezifische Fragen hinzu. Diese finden Sie in den nächsten Abschnitten.

MPU-Fragen nach Anlass: Alkohol, Drogen und Punkte

Neben den 10 Kernfragen stellt der Gutachter anlassspezifische Fragen, die gezielt auf die Problematik Ihres Delikts eingehen. Die Gewichtung ist dabei unterschiedlich: Bei einer Alkohol-MPU dreht sich vieles um Trinkverhalten und Promillewerte, bei einer Cannabis-MPU um Konsummuster und Trennung von Konsum und Fahren.

Typische Fragen bei der Alkohol-MPU

Die Alkohol-MPU ist die häufigste Variante. Der Gutachter will Ihr Trinkverhalten genau verstehen – von der Entwicklung über die Einsicht bis zur dauerhaften Veränderung. Die Fragen orientieren sich am Schweregrad Ihrer Auffälligkeit.

A

Alkohol-spezifische Fragen

„Wie viel haben Sie an dem Abend getrunken – und wie regelmäßig trinken Sie normalerweise?" – Prüft Ehrlichkeit über Konsummengen. Gutachter vergleichen Ihre Angaben mit dem BAK-Wert. Wer bei 1,6 ‰ behauptet, „nur 3 Bier" getrunken zu haben, zeigt entweder Toleranzentwicklung oder lügt.

„Wann haben Sie erkannt, dass Ihr Alkoholkonsum problematisch ist?" – Prüft den Moment der Einsicht. Eine überzeugende Antwort beschreibt einen Prozess, keinen einzelnen Augenblick.

„Haben Sie ein Alkoholproblem?" – Eine der heikelsten Fragen. Die richtige Antwort hängt von Ihrem Profil ab: Bei hohen Promillewerten und Vorauffälligkeiten erwartet der Gutachter eine klare Bejahung. Verneinen trotz eindeutiger Zeichen = fehlende Einsicht.

„Trinken Sie noch – und wenn ja, wie viel?" – Hier wird geprüft, ob kontrolliertes Trinken oder vollständige Abstinenz das richtige Modell für Sie ist – und ob Ihre Angaben zu den Laborwerten passen.

„Wie verhindern Sie, in Trinksituationen rückfällig zu werden?" – Der Gutachter will konkrete Strategien hören: Umgang mit sozialem Druck, alternative Bewältigungsmuster, Trinktagebuch als Selbstkontrolle.

„Wie kam es, dass Sie trotz hohem Alkoholpegel noch fahrtüchtig gefühlt haben?" – Prüft Selbstwahrnehmung und Toleranzentwicklung. Eine gute Antwort zeigt, dass Sie heute verstehen, wie Alkohol Ihre Urteilsfähigkeit einschränkt, ohne dass Sie es bemerken.

Bei Erstauffälligen mit moderaten Werten (1,1–1,6 ‰) liegt der Fokus auf Einsicht und Verhaltensänderung. Bei Wiederholungstätern oder Werten über 1,6 ‰ erwartet der Gutachter Abstinenz und ein deutlich tieferes Ursachenverständnis. Lesen Sie dazu auch unseren Detailartikel zu Alkohol-MPU-Fragen.

Typische Fragen bei der Drogen-MPU

Bei der Drogen-MPU – insbesondere nach Cannabis-Auffälligkeit – stehen Konsummuster und die Trennung von Konsum und Teilnahme am Straßenverkehr im Vordergrund. Seit der Teillegalisierung von Cannabis haben sich einzelne Bewertungsmaßstäbe verschoben, die Grundlogik der Begutachtung bleibt aber gleich.

D

Drogen-spezifische Fragen

„Wie hat sich Ihr Drogenkonsum entwickelt? Wann war der erste und letzte Konsum?" – Der Gutachter erstellt eine Konsumbiografie. Lücken oder Widersprüche zu Haaranalysen fallen sofort auf.

„Welche Substanzen haben Sie konsumiert – und in welchen Situationen?" – Prüft Ehrlichkeit und Selbstreflexion. Verschweigen von Mischkonsum oder Bagatellisieren wirkt sich negativ aus.

„Warum haben Sie trotz Konsum am Straßenverkehr teilgenommen?" – Die entscheidende Frage. Der Gutachter will verstehen, wie es zur Fehlentscheidung kam – und ob Sie diese Entscheidung heute anders treffen würden.

„Sind Sie abstinent – und wie belegen Sie das?"Drogenscreenings, Urinproben und Blutuntersuchungen werden hier zum Thema. Wie lange Sie abstinent sein müssen, hängt von der Schwere des Falls ab.

„Was hat sich in Ihrem sozialen Umfeld verändert?" – Konsumkontexte spielen bei Drogen eine größere Rolle als bei Alkohol. Der Gutachter will wissen, ob Sie sich aus Konsumkreisen gelöst haben.

„Wie gehen Sie mit der Legalisierung von Cannabis um?" – Eine neuere Frage. Zeigt der Gutachter prüft, ob Sie Legalität und Fahrtauglichkeit unterscheiden können.

Mehr Details finden Sie in unserem Artikel zur Dauer der Drogen-MPU und zu MPU bei Tilidin oder MPU trotz Rezept.

Typische Fragen bei der Punkte-MPU

Die MPU wegen Punkten hat eine andere Dynamik als Alkohol oder Drogen: Hier geht es nicht um Substanzkonsum, sondern um eine grundsätzliche Einstellung zu Regeln im Straßenverkehr.

P

Punkte-spezifische Fragen

„Wie erklären Sie sich die Häufung von Verkehrsverstößen?" – Der Gutachter sucht Muster: Stress, Zeitdruck, bewusste Risikobereitschaft, mangelnde Regelakzeptanz?

„Wie stehen Sie heute zu Verkehrsregeln?" – Prüft eine echte Einstellungsänderung. „Tempolimits sind manchmal übertrieben" ist die falsche Richtung.

„Was war der Auslöser für Ihr riskantes Fahrverhalten?" – Ähnlich wie die Frage nach persönlichen Gründen bei Alkohol: Der Gutachter will wissen, was Sie innerlich angetrieben hat.

„Wie reagieren Sie heute auf Zeitdruck oder Ärger im Straßenverkehr?" – Konkrete Bewältigungsstrategien sind gefragt.

„Was haben Sie unternommen, um Ihr Fahrverhalten dauerhaft zu ändern?" – Haben Sie z. B. an einem §70-Kurs teilgenommen? Welche konkreten Maßnahmen gibt es?

„Fangfragen" bei der MPU – Was wirklich dahintersteckt

Die Angst vor Fangfragen ist in Foren und Communities eines der emotionalsten Themen. Verständlich – die Vorstellung, dass der Gutachter Sie mit einer clever formulierten Falle zum Scheitern bringt, ist beängstigend. Die Realität sieht anders aus: Es gibt keine Fangfragen im klassischen Sinne. Was es gibt, sind Konsistenz-Checks. Und die sind keine Tricks, sondern Teil einer sorgfältigen Begutachtung. Lesen Sie auch unseren Artikel zu vermeintlichen Tricks der Psychologen.

1

„Wie feiern Sie Ihren Geburtstag?"

Klingt harmlos – prüft aber: Ist Ihre behauptete Abstinenz alltagstauglich? Wer sagt, er trinkt seit einem Jahr keinen Alkohol, aber den Geburtstag „natürlich mit Sekt" feiert, hat ein Konsistenzproblem.

So reagieren Sie richtig: Ehrlich und gelassen antworten. Wenn Sie abstinent leben, beschreiben Sie, wie ein alkoholfreier Abend aussieht – und dass es sich normal anfühlt.

2

„Was steht bei Ihnen im Kühlschrank?"

Klingt absurd – prüft aber: Lebt Abstinenz im Alltag? Wer „noch ein paar Bier für Gäste" im Kühlschrank hat, zeigt, dass Alkohol noch einen selbstverständlichen Platz in seinem Leben hat.

So reagieren Sie richtig: Keine Panik. Beantworten Sie die Frage ehrlich. Wenn tatsächlich Alkohol für Gäste da ist, erklären Sie offen, wie Sie damit umgehen.

3

„Erzählen Sie mir von Ihrem letzten Wochenende."

Klingt wie Smalltalk – prüft aber: Freizeitgestaltung ohne Alkohol/Drogen. Der Gutachter hört, ob Ihr Alltag eine gesunde Struktur hat – oder ob Langeweile und Leere auf ein Rückfallrisiko hindeuten.

So reagieren Sie richtig: Erzählen Sie einfach, was Sie gemacht haben. Wenn Ihr Wochenende Sport, Familie oder Hobbys enthält, ist das ein gutes Zeichen.

4

„Ein Freund bietet Ihnen auf einer Feier ein Glas Wein an. Was tun Sie?"

Klingt nach Rollenspiel – prüft aber: Haben Sie eine konkrete Strategie für soziale Trinksituationen? Können Sie spontan reagieren?

So reagieren Sie richtig: Zeigen Sie Ihre Strategie: Wie lehnen Sie ab? Was sagen Sie? Wie fühlen Sie sich dabei? Je natürlicher und konkreter Ihre Antwort, desto überzeugender.

5

„Glauben Sie, dass Sie ein Alkohol-/Drogenproblem hatten?"

Klingt nach Ja/Nein-Frage – ist aber ein Einsichts-Check: Die richtige Antwort hängt von Ihrer Geschichte ab. Bei hohen Promillewerten, Wiederholungsdelikten oder nachgewiesener Abhängigkeit erwartet der Gutachter ein klares „Ja". Ein „Nein" trotz eindeutiger Faktenlage = fehlende Einsicht.

So reagieren Sie richtig: Antworten Sie ehrlich und differenziert. „Ich habe lange gebraucht, das zu erkennen, aber ja – mein Trinkverhalten war problematisch, weil…" zeigt Reflexion.

Die wichtigste Erkenntnis: Wenn Sie ehrlich sind und Ihre Aussagen über das gesamte Gespräch konsistent bleiben, können Ihnen Konsistenz-Checks nichts anhaben. Sie „entlarven" nur diejenigen, die eine Rolle spielen. Wenn Sie sich authentisch vorbereiten – zum Beispiel mit einem strukturierten Online-Kurs – haben Sie hier nichts zu befürchten.

Die 7 häufigsten Fehler bei MPU-Antworten

Die Durchfallquote bei der MPU liegt je nach Anlass bei etwa 30–50 %. Die meisten negativen Gutachten gehen nicht auf fehlende Fakten zurück, sondern auf Fehler in der Darstellung und Haltung. Wer weiß, wie man sich beim Gutachter verhält, vermeidet die größten Stolpersteine.

Fehler Warum es schadet Was stattdessen hilft
Auswendig gelernte Antworten Gutachter erkennen einstudierte Sätze am Tonfall und an der fehlenden emotionalen Tiefe. Nachfragen bringen das Kartenhaus zum Einsturz. Die Denklogik verstehen statt Sätze memorieren. Eine gute Vorbereitung trainiert Reflexion, nicht Textpassagen.
Delikt verharmlosen „Hatte nur Pech" oder „War ein einmaliger Ausrutscher" signalisiert fehlende Einsicht – das Kernkriterium der Begutachtung. Den Vorfall sachlich und ehrlich benennen. Verantwortung übernehmen, ohne sich selbst zu zerfleischen.
Widersprüche zum Fragebogen Unterschiedliche Angaben im Fragebogen und Gespräch deuten auf fehlende Ehrlichkeit oder mangelnde Vorbereitung. Fragebogen sorgfältig ausfüllen und die eigenen Angaben vor dem Gespräch nochmal gedanklich durchgehen.
„Kommt nicht wieder vor" Ohne Erklärung warum es nicht wieder vorkommt, ist das eine leere Behauptung. Der Gutachter will Belege, keine Versprechen. Konkret erklären, welche Veränderungen dafür sorgen, dass die Situation nicht erneut entsteht.
Nur Führerschein als Motivation Rein extrinsische Motivation (Job, Mobilität) reicht dem Gutachter nicht. Was passiert nach der MPU – fällt die Motivation weg? Intrinsische Motivation zeigen: Die Veränderung hat Ihnen persönlich gutgetan, unabhängig vom Führerschein.
Keine persönlichen Gründe nennen können Wer nur externe Ursachen sieht (Stress, Feier, andere), zeigt kein tiefes Ursachenverständnis. Innere Muster benennen: Selbstüberschätzung, Gewohnheit, Vermeidungsverhalten, mangelnde Selbstwahrnehmung.
Konsum herunterspielen trotz hoher Werte Wer bei 1,8 ‰ behauptet, „nur 3 Bier" getrunken zu haben, offenbart entweder Lüge oder gefährliche Alkoholtoleranz – beides schlecht. Ehrlich sein. Wenn Ihre Toleranz hoch war, benennen Sie das als Teil des Problems, das Sie erkannt haben.
Erfahrung zeigt: Die meisten dieser Fehler lassen sich durch eine strukturierte MPU-Vorbereitung vermeiden. Es geht nicht darum, perfekte Antworten zu liefern, sondern darum, ehrlich, reflektiert und konsistent zu sein. Wer das verinnerlicht hat, ist deutlich besser aufgestellt als jemand, der mit auswendig gelernten Lügen in die Begutachtung geht.

Erstverstoß oder Wiederholungstäter? So unterscheiden sich die Fragen

Ein wichtiger Faktor, den kaum ein Ratgeber berücksichtigt: Die Fragen und Erwartungen des Gutachters unterscheiden sich erheblich, je nachdem, ob es sich um Ihren ersten Verstoß handelt oder ob Sie bereits durchgefallen sind bzw. zum wiederholten Mal auffällig wurden.

Kriterium Erstverstoß Wiederholungstäter
Einsichts-Tiefe Grundlegendes Verständnis des Fehlverhaltens Vertiefte Auseinandersetzung: Warum hat es beim letzten Mal nicht gereicht?
Abstinenzerwartung Ggf. kontrolliertes Trinken möglich (bei moderaten Werten) In der Regel vollständige Abstinenz erwartet
Abstinenzdauer 6–12 Monate je nach Schweregrad 12–15+ Monate, lückenlos belegt
Zusatzfragen Fokus auf Einsicht und erste Veränderungsschritte „Was war beim letzten Mal anders?" – „Warum sollte ich Ihnen jetzt glauben?"
Gesprächston Oft offener, erkundigend Kritischer, mehr Nachfragen, höhere Beweislast

Wenn Sie bereits eine negative Begutachtung hinter sich haben, sollten Sie sich intensiv mit dem Thema Zweitgutachten beschäftigen und überlegen, ob Sie die MPU bei derselben Begutachtungsstelle wiederholen oder wechseln. In jedem Fall gilt: Die zweite MPU erfordert mehr als nur eine bessere Performance im Gespräch – Sie müssen zeigen, was sich seit dem letzten Versuch tatsächlich verändert hat.

Unabhängig davon, ob Erstverstoß oder Wiederholung: Informieren Sie sich frühzeitig über die ärztliche Untersuchung, den Reaktionstest und die CTU-Kriterien – diese Bestandteile der MPU beeinflussen das Gesamtergebnis ebenfalls. Und wer sich fragt, wann man überhaupt von der MPU-Anordnung erfährt, findet in unserem entsprechenden Artikel die Antwort. Die Führerscheinakte spielt dabei eine zentrale Rolle – denn der Gutachter kennt Ihre komplette Verkehrsgeschichte.

Wie Sie sich auf die MPU-Fragen richtig vorbereiten

Die Fragen zu kennen ist der erste Schritt. Der entscheidende Schritt ist, die Logik dahinter zu verstehen und Ihre eigenen, ehrlichen Antworten zu entwickeln. Dafür gibt es verschiedene Wege – der richtige hängt von Ihrer Situation, Ihrem Budget und Ihrer Bereitschaft zur Selbstreflexion ab.

Eigenständig

Selbstvorbereitung

Möglich, aber riskant. Die Durchfallquote ohne Vorbereitung ist hoch. Erfordert viel Disziplin und ehrliche Selbstreflexion. Unser MPU-Forum kann ergänzend helfen.

Empfohlen

Strukturierter Online-Kurs

Verbindet Flexibilität mit Struktur. Der Online-Kurs von MPU Wissen führt Sie durch alle relevanten Themenbereiche, trainiert Ihre Antwortlogik und bereitet Sie gezielt auf das psychologische Gespräch vor – ohne teure Einzelsitzungen.

Egal welchen Weg Sie wählen: Entscheidend ist, dass Ihre Vorbereitung Sie nicht nur informiert, sondern zur echten Selbstreflexion anleitet. Das bedeutet konkret, dass Sie Ihre persönlichen Gründe für das Delikt herausarbeiten, Ihre Veränderungen im Alltag konkret benennen können und auf Nachfragen spontan und authentisch reagieren. Ein guter Vorbereitungskurs trainiert genau das – kein Auswendiglernen, sondern Verstehen und Verinnerlichen.

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Optionen in unseren Vergleichsartikeln: MPU-Vorbereitung Kosten & Vergleich, Online-Vorbereitung Erfahrungen und Seriöse MPU-Vorbereitung finden. Vorsicht vor unseriösen Anbietern – und vor dem Mythos, man könne ein MPU-Gutachten kaufen. Wer überlegt, ob eine Vorbereitung überhaupt nötig ist, findet Antworten in unserem Artikel MPU ohne Vorbereitung.

Bevor Sie zur MPU gehen, nutzen Sie unsere MPU-Checkliste und informieren Sie sich über die MPU-Anmeldung. Und ein letzter Tipp: Die Frage „Wie lange dauert eine MPU-Vorbereitung?" lässt sich nicht pauschal beantworten – planen Sie aber mindestens 4–8 Wochen ein, um die Inhalte nicht nur zu kennen, sondern wirklich zu verinnerlichen.

Häufig gestellte Fragen zu MPU-Fragen

Gibt es einen offiziellen MPU-Fragenkatalog?
Nein. Es gibt keinen festgelegten Fragenkatalog für die MPU. Die Fragen im psychologischen Gespräch orientieren sich an den Beurteilungskriterien (4. Auflage, 2022) und werden individuell an Ihre Akte und Ihr Delikt angepasst. Trotzdem gibt es klare Muster und Themenbereiche, die bei jeder MPU vorkommen – diese haben wir oben ausführlich beschrieben.
Kann ich MPU-Antworten auswendig lernen?
Davon raten wir dringend ab. Auswendig gelernte Antworten sind einer der häufigsten Durchfallgründe. Gutachter erkennen einstudierte Antworten sofort – am fehlenden emotionalen Bezug, an unnatürlicher Wortwahl und an der Unfähigkeit, auf Nachfragen spontan zu reagieren. Verstehen Sie stattdessen die Denklogik hinter den Fragen.
Was sind die sogenannten Fangfragen bei der MPU?
Es gibt keine echten Fangfragen im Sinne von Fallen. Was Betroffene als Fangfragen empfinden, sind Konsistenz-Checks: Der Gutachter prüft, ob Ihre Aussagen zusammenpassen. Beispiel: „Wie feiern Sie Geburtstag?" testet, ob eine behauptete Abstinenz im Alltag glaubwürdig gelebt wird. Wer ehrlich antwortet, hat nichts zu befürchten.
Was ist der Unterschied zwischen MPU-Fragebogen und psychologischem Gespräch?
Der schriftliche Fragebogen wird zu Beginn der MPU ausgefüllt und enthält standardisierte Fragen zu Lebenslauf, Deliktgeschichte und Konsumverhalten. Das psychologische Gespräch (ca. 45–75 Minuten) folgt danach und geht individuell auf Ihre Situation ein. Wichtig: Widersprüche zwischen beiden Teilen sind ein häufiger Durchfallgrund.
Wie lange dauert das psychologische Gespräch bei der MPU?
Das Gespräch dauert in der Regel 45 bis 75 Minuten. Bei komplexeren Fällen (Wiederholungstäter, Mehrfachdelikte) kann es bis zu 90 Minuten dauern. Eine längere Dauer ist kein schlechtes Zeichen – oft bedeutet sie, dass der Gutachter Ihren Aussagen genau nachgehen möchte. Mehr dazu: Wie lange dauert eine MPU?
Kann ich die MPU ohne Vorbereitung bestehen?
Theoretisch ja, aber die Durchfallquote ohne Vorbereitung liegt bei rund 50 %. Das psychologische Gespräch erfordert ein tiefes Verständnis der eigenen Deliktursachen und eine glaubwürdige Verhaltensänderung. Eine professionelle Vorbereitung – ob Einzelcoaching oder Online-Kurs – erhöht die Bestehensquote deutlich.
Was passiert, wenn ich eine Frage nicht beantworten kann?
Ehrlichkeit ist die beste Strategie. Sagen Sie offen, dass Sie darüber noch nicht nachgedacht haben oder unsicher sind. Das ist weniger schädlich als eine offensichtlich erfundene Antwort. Der Gutachter bewertet Ihre Gesamtpräsentation – einzelne Unsicherheiten sind kein automatisches Ausschlusskriterium, solange die Grundhaltung stimmt.
Wie unterscheiden sich die Fragen bei Ersttätern und Wiederholungstätern?
Bei Wiederholungstätern sind die Fragen deutlich intensiver. Der Gutachter fragt gezielt: „Warum haben die Maßnahmen beim ersten Mal nicht gewirkt? Was ist dieses Mal anders?" Die Erwartung an Einsichtstiefe, Veränderung und Rückfallstrategien ist erheblich höher. Meist wird auch eine längere Abstinenz erwartet.
Was kostet die MPU – und lohnt sich eine Vorbereitung?
Die MPU selbst kostet je nach Anlass zwischen 350 und 750 €. Dazu kommen ggf. Abstinenznachweise und Vorbereitung. Die Gesamtkosten liegen typischerweise bei 1.000–3.000 €. Eine gute Vorbereitung lohnt sich fast immer – denn eine durchgefallene MPU kostet am Ende mehr.
Wo finde ich eine seriöse MPU-Begutachtungsstelle?
In Deutschland dürfen nur amtlich anerkannte Begutachtungsstellen die MPU durchführen. Nutzen Sie den MPU-Stellenfinder oder informieren Sie sich in unserem Artikel zur Wahl der richtigen Begutachtungsstelle. Mehr zum Thema: Wo ist die MPU am leichtesten?

Bereit für Ihre MPU-Vorbereitung?

Die Fragen zu kennen ist der erste Schritt. Der Online-Kurs von MPU Wissen hilft Ihnen, Ihre eigenen überzeugenden Antworten zu entwickeln – strukturiert, verständlich und in Ihrem Tempo.

Zum Online-Kurs
Ben Ambros – Gründer MPU Wissen

Ben Ambros

Gründer von MPU Wissen und Experte für MPU-Vorbereitung. Ben hat es sich zur Aufgabe gemacht, Betroffene mit verständlichen, ehrlichen Informationen durch den MPU-Prozess zu begleiten – ohne Panikmache und ohne leere Versprechen.

MPU-Experte Gründer MPU Wissen Online-MPU-Vorbereitung Verkehrspsychologie